Zu zwei vollgepackten Tagen mit Vorträgen und Workshops zum Thema Fediverse kamen viele – auch internationale – Interessierte zum 2. Berliner Fediverse Tag (kurz Fediday) nach Berlin.
Das dezentrale soziale Netzwerk hat seinen Namen aus der Kombination von »federation« und »universe«. Es gibt zahlreiche Plattformen, die ins Fediverse führen, darunter Mastodon (Mikroblogging), Pixelfed (Fotos) und PeerTube (Video), womit die Liste aber nicht annähernd vollständig wäre.
Im Vorfeld zu diesem Text habe ich immer wieder überlegt, was ein rote Faden für meinen Blogbeitrag sein könnte. Die Veranstaltung ermöglichte viele Einblicke, Diskussionen und Begegnungen, die zeigten, dass das Fediverse eine ausgesprochen facettenreiche Angelegenheit ist.
Das Fediverse bietet Freiraum, man kann sich zu den verschiedensten Themen vernetzen (Linux, Wissenschaft, internationale Politik, Barrierefreiheit, Selbstgemaltes oder Katzenbilder, um nur Beispiele zu nennen). Und das alles läuft letztendlich selbstorganisiert und ohne Algorithmen ab.
So war auch der Fediday ein selbstorganisierter Event von »Mitglieder:innen des Fediverse Stammtisch Berlin in Zusammenarbeit mit der c-base«.
Der rote Faden könnte also Vielfalt sein. Und der Wille, diese Vielfalt zu fördern und für noch weitere Felder zu nutzen.
Die wunderbare Ausstellung in der Galerie f³ in Berlin Kreuzberg zeigt das Frühwerk des englischen Fotografen Martin Parr. Er ist vor allem für seinen späteren, knallbunten und eher bissigen Bilder, etwa von Strandbesuchern oder der englischen Gesellschaft bekannt. Der Fotojournalist hat bereits in seinen frühen Werken das Dokumentarische im Fokus und es gelingt ihm, beiläufig das Absurde einzufangen. Dabei wird niemand bloßgestellt, sondern es schwingt untergründig eine leise Melancholie mit.
Nur noch bis zum 5. Oktober 2025 hat das Berliner Buchstabenmuseum geöffnet. Es ist (beziehungsweise war) ein Ort für Schrift- und Kommunikationsdesigner, Stadthistoriker und alle Leute, die sich für diese Themen interessieren. Die teils riesigen Neonschriftzüge und beleuchteten Buchstaben, die hier unter den Stadtbahnbögen am S-Bahnhof Bellevue versammelt sind, kennen viele aus ihrer Vergangenheit in den Straßen Berlins.
In den Gewölben unter der Stadtbahn am S-Bahnhof Bellevue ist das Buchstabenmuseum beheimatet; jedenfalls bis Anfang Oktober 2025Weiter lesen …
I received several requests to make my German-language article on accessible PDFs from LibreOffice available in English as well. Here is the translation, which includes the updated features implemented in recent months.
I have been using the free office software LibreOffice, and especially LibreOffice Writer, for years in my professional life. Its range of features is more than sufficient for my purposes. Unlike with MS Office, I don't have to deal with changes in subscription terms and similar uncertainties. Another advantage is that LibreOffice can create accessible PDFs natively.
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